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Mit Hilfe von Programmierschnittstellen lassen sich Software-Anwendungen mit zusätzlichen Funktionen erweitern oder auch spezifischen Kundenbedürfnissen anpassen. So werden aus Standard-Produkten – schnell und ohne großen Kostenaufwand – individuelle, speziell auf das Unternehmen zugeschnittene Software-Lösungen!

 

Die von Microsoft entwickelte offene COM-Programmierschnittstelle (Component Object Model) bietet die Möglichkeit, einfache und weitgehend programmier-sprachen-unabhängige Integrationen und/oder Erweiterungen vorzunehmen.

So lassen sich mit Hilfe der CADdy++ COM-Schnittstelle problemlos Zusatzprogramme für Berechnungen, Menüdefinitionen, allgemeine Ein- und Ausgabeoperationen usw. für CADdy++ Maschinenbau erstellen.

Die Bandbreite der Anwendungen reicht dabei von der einfachen Ansteuerung der CADdy++ Maschinenbau Applikation (z. B. für Batchjob-Vorgänge), über die Anbindung an andere Systeme – wie MS-Word, -Excel oder diverse Datenbankprogramme – die Bereitstellung nützlicher, kundenspezifischer Befehle bis hin zu professionellen Anwendungen für komplexe Konstruktions- und Projektierungsanwendungen.

Die CADdy++ COM-Schnittstelle ist in allen Entwicklungswerkzeugen verwendbar, die COM unterstützen, insbesondere natürlich die Microsoft-Werkzeuge VisualBasic, Visual Java++ und Visual C++.

Selbstverständlich können alle COM-Applikationen auch als separate Programme oder als COM-Klienten, so genannte CADdy++-AddIns, erstellt werden. Diese können dann wahlweise  z. B. direkt beim Start oder zu einem späteren Zeitpunkt hinzugeladen werden.

Die CADdy++ COM-Schnittstelle umfasst:

  • 7 TypeLibs (Bibliotheken)
  • 113 CoClasses (Klassenbeschreibungen)
  • 144 Interfaces (Schnittstellen)

 

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COM-Programmierschnittstelle